Start der Kreishaussanierung

Die Sanierung des Altbaus des Kreishauses hat damit begonnen, dass das Gerüst aufgestellt wurde. Der Baustofflagerplatz auf der Westseite ist fertig. Die temporäre Baustellenbeschilderung wird in der 18 KW. montiert und die erforderlichen Umzüge einiger Fachdienste haben stattgefunden.

Im April sind die Fachdienste 63 (Bauaufsicht), 65 (Liegenschaften), das Referat 61 (Planung) und der Dezernent 2 (Herr Wenholt) aus dem Kreishaus in das umgebaute benachbarte EWE-Gebäude in der Poggenburger Straße 7 umgezogen. Die zuvor im Erdgeschoß und 1. Stockwerk des Kreishauses ansässigen Teile des Fachdienstes 32 (Sicherheit und Ordnung) sind in das 4. und der Fachdienst 51 (Jugend) in das 2. und 5. Obergeschoß umgezogen. Die Klimamanagerin ist jetzt im 4. Obergeschoss anzutreffen. Die bisherigen telefonischen Erreichbarkeiten bleiben unverändert, auch in der Außenstelle Poggenburger Straße 7. Das bedeute, das z. B. Deich – und Bauantragsangelegenheiten derzeit im Gebäude Poggenburger Straße 7 zu erledigen wären.

Es wird keine wesentlichen Einschränkungen im Bereich der Besucher- und Mitarbeiterparkplätze geben. Genauso bleiben die beiden Aufzüge vorerst in Betrieb.

Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass ein rollstuhlgerechtes WC derzeit nur im Bereich der Sitzungsräume im Erdgeschoss vorhanden ist, das jedoch nur eingeschränkt barrierefrei ist. Die Kreisverwaltung arbeitet an der Verbesserung der Situation.

Für Kunden werden die Wegweisungen jeweils aktuell angepasst. Ein Aushang im Foyer wird anzeigen, wo welcher Fachdienst in den Bauphasen zu finden ist. Außerdem kann wie gewohnt über die Zentrale im Eingangsbereich der / die jeweilige Ansprechpartner_in erfragt werden.

Die reine Baumaßnahme soll planmäßig ca. 2,5 Jahre dauern und voraussichtlich 2019 beendet sein.

Für die beschlossene Sanierung wurde eine Projektgruppe unter Leitung des Fachdienstleiters 65 – Liegenschaften, Thilo Früchtnicht eingerichtet. Neben einer zukünftig energetisch wirksamen Verkleidung der bislang ungedämmten Fassade werden auch die Heizungsanlage mit moderner Einzelraumregelung, die Fenster und die Sanitärräume erneuert. Natürlich finden auch alle Art anderer typischer Bautätigkeiten, wie z.B. Maler- und Bodenbelagsarbeiten, statt.

Im Hinblick auf die Nutzung von erneuerbaren Energien sind ebenfalls Maßnahmen geplant. Eine Photovoltaikanlage wird später gut sichtbar im Dachrandbereich des Altbaus angebracht.

 

Fotos: Helena Straube

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