Bekanntmachung über die Nichtdurchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG)

gemäß § 3a UVPG (alte Fassung), § 5 UVPG über die Nichtdurchführung einer Umweltverträ


Im Verfahren zur Änderung des Planfeststellungsbeschlusses vom 01.07.2009 nach dem Wasserhaushaltsgesetz zur Herstellung eines Gewässers im Rahmen des Bodenabbaus (Verlagerung einer Betriebshalle sowie Kompensationsflächen) durch den Antragsteller W. Wussow, Handwerkstr. 4, 27804 Berne, hat der Landkreis Wesermarsch gem. § 3c des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) eine allgemeine Vorprüfung des Einzelfalls durchgeführt.

 

Für das Vorhaben konnte eine Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung nicht festgestellt werden. Wesentliche Gründe für das Nichtbestehen der UVP-Pflicht:

Durch Vermeidungsmaßnahmen beim Schutzgut Tiere ist sichergestellt, dass die Vorschriften des besonderen Artenschutzes nach § 44 BNatSchG berücksichtigt werden und erhebliche nachteilige Umweltauswirkungen nicht zu befürchten sind.

Für das Schutzgut Boden ist eine erhebliche nachteilige Umweltauswirkung auszuschließen, da die temporäre Bodenversiegelung nach dem Abbau rekultiviert wird.

 

Es wird darauf hingewiesen, dass diese Feststellung gem. § 3a Satz 3 des UVPG nicht selbständig anfechtbar ist.

 

Brake, den 08.03.2018

Landkreis Wesermarsch

 

Thomas Brückmann
Landrat

LK Wesermarsch - K.Kleemann

Landkreis Wesermarsch
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