Behindertenberatung


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Von Behinderung spricht man, wenn körperliche Funktionen, geistige Fähigkeiten oder die seelische Gesundheit eingeschränkt sind und dabei die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft nicht nur vorrübergehend beeinträchtigt ist.


Aufgabe der Behindertenberatung im öffentlichen Gesundheitsdienst

Behinderte oder von Behinderung bedrohte Menschen sind über die nach Art und Schwere der Behinderung geeigneten ärztlichen und sonstigen Eingliederungsmaßnahmen zu beraten. (EINGLIEDERUNGSHILFE soll eine drohende Behinderung verhüten oder eine vorhandene Behinderung und deren Folgen mildern. Behinderten Menschen ist die Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft zu ermöglichen.)

 
Unsere Zielgruppe

Körperlich, geistig und /oder sinnesbehinderte oder von Behinderung bedrohte Menschen ab 18 Jahren sowie deren Angehörige. (Behinderte Kinder siehe unter JUGENDÄRZTLICHER DIENST)

 
Unsere Leistungen

  • Beratung in Fragen der Sozialgesetzgebung
    (Schwerbehindertenausweis, behindertenbedingte Nachteilsausgleiche usw.)

  • Beratung hinsichtlich wirtschaftlicher Hilfen
    (z. B. Blinden- oder Pflegegeld)

  • Hilfen zur Einleitung medizinischer Leistungen, beruflicher Rehabilitation und/oder sozialer Eingliederung durch andere Leistungserbringer

  • Vermittlung von Hilfsangeboten anderer Anbieter vor Ort
    (z. B. Sozialstationen, Werkstätten für Behinderte, Anbieter betreuten Wohnens, ambulante psychosoziale–Betreuung usw.)

  • Beratung bei persönlichen und/oder familiären Problemen

 

 

Landkreis Wesermarsch
Fachdienst Gesundheit
Rönnelstraße 10
26919 Brake
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Ansprechpartnerin:
Frau Boelke
Koordinatorin der Familienhebammenhilfe

Tel.: 04401 927-543
Fax: 04401 4285
E-Mail: elke.lesemann@lkbra.de
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Sprechzeiten:
Mo. - Do. 08.00 Uhr - 12.00 Uhr
und 14.00 Uhr - 15.30 Uhr
Freitag 08.00 Uhr - 12.00 Uhr
und nach Vereinbarung