Was erledige ich wo?

Zuständig für:
Brake (Unterweser)
Leistung:
Elektronische Gesundheitskarte für Flüchtlinge
Keine Treffer
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Nachname Vorname Funktion Telefon (tagsüber)
Arens Wiebke Wahlen 04401 927-491
Bartsch Thomas Sachbearbeitung 04401 927-518
Behl Beate Sachbearbeitung 04401 927-511
Blohm Volker Fachdienstleitung 04401 927-512
Bolte Martin Pressesprecher 04401 927-381
Brose Klaus Sozialpsychiatrischer Dienst - Geschäftsführung 04401 927-629
Damm Ines Sachbearbeitung 04401 927-654
Disse Patrick Sachbearbeitung 04401 927-521
Evers Britta Sachbearbeitung 04401 927-515
Fehner Jasmin Zensus 2022 (Leitung) 04401 927-693
Gloystein Stefanie Zensus 2022 (Sachbearbeitung) 04401 927-754
Hillje Ute Sachbearbeitung 04401 927-526
Huth Susanne Sachbearbeitung 04401 927-528
Kalus Antje Sachbearbeitung 04401 927-527
Karulska Julia Geschäftszimmer LR / Dezernatsleitungen 04401 927-488
Kleemann Kerstin Internet / Social Media 04401 927-385
Kuilert Kirsten Sachbearbeitung 04401 927-509
Pancescu Tanja Sachbearbeitung 04401 927-524
Peters Silvia Regionalentwicklung Wesermarsch 04401 927-603
Puvogel Eike Sachbearbeitung 04401 927-705
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Bezeichnung:
Elektronische Gesundheitskarte für Flüchtlinge
Beschreibung:

Leistungsbeschreibung

Flüchtlinge können in den ersten 15 Monaten nach ihrer Aufnahme eine elektronische Gesundheitskarte (eGK) erhalten.

Der Umfang der Leistungen richtet sich wie bisher nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Dieser umfasst in den ersten 15 Monaten:

  •  die ärztliche Behandlung akuter Erkrankungen und Schmerzzustände,
  •  die Versorgung mit Schutzimpfungen entsprechend den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung und medizinisch gebotenen Vorsorgeuntersuchungen und
  •  sonstige Leistungen, sofern diese zur Sicherung der Gesundheit unerlässlich oder zur Deckung der besonderen Bedürfnisse von Kindern geboten sind (Ermessensleistung).

Verfahrensablauf

Die zuständige Stelle meldet die Flüchtlinge der zuständigen Krankenkasse. Diese versendet die Elektronische Gesundheitskarte an die Flüchtlinge. Bis dahin erhalten die Flüchtlinge von der Krankenkasse einen vorläufigen Abrechnungsschein für die ärztliche und zahnärztliche Versorgung. Dieser wird den Flüchtlingen von der zuständigen Stelle ausgehändigt.

An wen muss ich mich wenden?

Die Zuständigkeit liegt beim Landkreis und bei der kreisfreien Stadt, welchem/welcher die geflüchtete Person zugewiesen wurde.

Die elektronische Gesundheitskarte wird nicht von allen Landkreisen und kreisfreien Städten in Niedersachsen angeboten, es besteht kein Rechtsanspruch.Ob und unter welchen Bedingungen Sie diese erhalten, erfahren Sie bei der für Sie zuständigen Stelle.

Voraussetzungen

  • Verlassen der Erstaufnahmeeinrichtung und
  • Zuweisung zu einer Kommune

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Anmeldevordruck zur Gesundheitsversorgung
  • ein Lichtbild

Welche Gebühren fallen an?

Es fallen keine Gebühren an.

Welche Fristen muss ich beachten?

Auf der Elektronischen Gesundheitskarte (eGK) ist ein entsprechendes Feld „Versicherung bis Datum“ vorgesehen, welche eine Befristung der Karte ermöglicht. Die eGK für Flüchtlinge kann für die ersten 15 Monate des Aufenthalts befristet werden.

Fachlich freigegeben durch

Bundesministerium für Gesundheit (BMG), Referat G15

Formulare zum Download:

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Keine Treffer

 


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