Was erledige ich wo?

Zuständig für:
Brake (Unterweser)
Leistung:
Elektronische Gesundheitskarte für Flüchtlinge
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Bezeichnung Adresse Öffnungszeiten
LANDKREIS WESERMARSCH - Fachdienst 53 - Gesundheit Rönnelstraße 10
26919 Brake (Unterweser)
Fahrplan Fahrplan

Mo - Fr   08:30-12:00 Uhr
Mo - Do  14:00-15:30 Uhr
und nach  Vereinbarung

LANDKREIS WESERMARSCH - Fachdienst 91 - Büro des Landrats Poggenburger Straße 15
26919 Brake (Unterweser)
Fahrplan Fahrplan

Mo - Fr   08:30-12:00 Uhr
Mo - Do  14:00-15:30 Uhr
und nach  Vereinbarung

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Name Abteilung Telefon (tagsüber)
Anja Torkler Fachdienst 53 - Gesundheit 04401 927-539
Antje Kalus Fachdienst 53 - Gesundheit 04401 927-527
Beate Behl Fachdienst 53 - Gesundheit 04401 927-511
Britta Evers Fachdienst 53 - Gesundheit 04401 927-515
Christian Theilen Fachdienst 53 - Gesundheit 04401 927-521
Claudia Trueper Fachdienst 53 - Gesundheit 04401 927-302
Eike Puvogel Fachdienst 53 - Gesundheit 04401 927-705
Ilka Schulz Fachdienst 53 - Gesundheit 04401 927-516
Ines Damm Fachdienst 53 - Gesundheit 04401 927-654
Julia Karulska Fachdienst 91 - Büro des Landrates 04401 927-488
Kerstin Kleemann Fachdienst 91 - Büro des Landrates 04401 927-385
Kirsten Kuilert Fachdienst 53 - Gesundheit 04401 927-509
Klaus Brose Fachdienst 53 - Gesundheit 04401 927-629
Martin Bolte Fachdienst 91 - Büro des Landrates 04401 927-381
Monika Wessels Fachdienst 91 - Büro des Landrates 04401 927-326
Patrick Disse Fachdienst 53 - Gesundheit 04401 927-521
Petra Sichau Fachdienst 53 - Gesundheit 04401 927-516
Silvia Peters Fachdienst 91 - Büro des Landrates 04401 927-603
Susanne Huth Fachdienst 53 - Gesundheit 04401 927-528
Tanja Pancescu Fachdienst 53 - Gesundheit 04401 927-524
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Bezeichnung:
Elektronische Gesundheitskarte für Flüchtlinge
Beschreibung:

Leistungsbeschreibung

Flüchtlinge können in den ersten 15 Monaten nach ihrer Aufnahme eine elektronische Gesundheitskarte (eGK) erhalten.

Der Umfang der Leistungen richtet sich wie bisher nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Dieser umfasst in den ersten 15 Monaten:

  •  die ärztliche Behandlung akuter Erkrankungen und Schmerzzustände,
  •  die Versorgung mit Schutzimpfungen entsprechend den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung und medizinisch gebotenen Vorsorgeuntersuchungen und
  •  sonstige Leistungen, sofern diese zur Sicherung der Gesundheit unerlässlich oder zur Deckung der besonderen Bedürfnisse von Kindern geboten sind (Ermessensleistung).

Verfahrensablauf

Die zuständige Stelle meldet die Flüchtlinge der zuständigen Krankenkasse. Diese versendet die Elektronische Gesundheitskarte an die Flüchtlinge. Bis dahin erhalten die Flüchtlinge von der Krankenkasse einen vorläufigen Abrechnungsschein für die ärztliche und zahnärztliche Versorgung. Dieser wird den Flüchtlingen von der zuständigen Stelle ausgehändigt.

An wen muss ich mich wenden?

Die Zuständigkeit liegt beim Landkreis und bei der kreisfreien Stadt, welchem/welcher die geflüchtete Person zugewiesen wurde.

Die elektronische Gesundheitskarte wird nicht von allen Landkreisen und kreisfreien Städten in Niedersachsen angeboten, es besteht kein Rechtsanspruch.Ob und unter welchen Bedingungen Sie diese erhalten, erfahren Sie bei der für Sie zuständigen Stelle.

Voraussetzungen

  • Verlassen der Erstaufnahmeeinrichtung und
  • Zuweisung zu einer Kommune

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Anmeldevordruck zur Gesundheitsversorgung
  • ein Lichtbild

Welche Gebühren fallen an?

Es fallen keine Gebühren an.

Welche Fristen muss ich beachten?

Auf der Elektronischen Gesundheitskarte (eGK) ist ein entsprechendes Feld „Versicherung bis Datum“ vorgesehen, welche eine Befristung der Karte ermöglicht. Die eGK für Flüchtlinge kann für die ersten 15 Monate des Aufenthalts befristet werden.

Fachlich freigegeben durch

Bundesministerium für Gesundheit (BMG), Referat G15

Formulare zum Download:

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Keine Treffer

 

 


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