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Corona: Informationen aus der Kreisverwaltung

06.11.2020: Wesermarsch übersteigt kritischen Inzidenzwert

Allgemeinverfügung regelt ab sofort Maskenpflicht in bestimmten Bereichen unter freiem Himmel - Corona-Fälle in Nordenhamer Arztpraxis und Braker Kindergarten

Die Gesamt-Zahl der Corona-Erkrankungen in der Wesermarsch ist um 11 auf jetzt 368 (gestern 357) gestiegen. Die Zahl der derzeit noch Erkrankten ist dabei um 7 auf 72 (gestern 65) gestiegen.

Den 7-Tage-Inzidenzwert gibt das Niedersächsische Landesgesundheitsamt (NLGA) auf seiner Internetseite heute mit 58,7 (gestern 45,2) an. Mit der Überschreitung des Wertes von 50 schaltet auch für die Wesermarsch die Corona-Ampel des Landes Niedersachsen auf rot. Somit liegen laut der Internetseite des NLGA von den insgesamt 45 Landkreisen und kreisfreien Städten in Niedersachsen nur noch 7 unter der kritischen 50er-Marke.

Für die Wesermarsch greifen nun die Verschärfungen der Allgemeinverfügung vom 2. November. Diese verwandelt eine Maskenempfehlung für bestimmte Bereiche unter freiem Himmel in eine Verpflichtung zum Tragen einer Maske. Die Bereiche für die dieses gilt, insbesondere Wochenmärkte und belebte städtische Areale, sind in der Allgemeinverfügung des Landkreises Wesermarsch konkret benannt. Die Allgemeinverfügung steht unter dem unten aufgeführten Download nochmals zur Verfügung.

Vor dem Hintergrund der stark steigenden Infektionszahlen im gesamten Bundesgebiet weist das Gesundheitsamt des Landkreises Wesermarsch nochmals darauf hin, wie wichtig das Tragen einer Alltagsmaske ist – mitunter selbst in Bereichen, in denen es gesetzlich nicht verpflichtend vorgeschrieben ist. Dazu Landrat Thomas Brückmann: „Das Tragen der Maske dient überall dort, wo Menschen verschiedener Hausstände sich auf engem bis engstem Raum begegnen und den Abstand gegebenenfalls nicht wahren können, dem Selbstschutz sowie dem Schutz seiner Mitmenschen. Durch das Tragen einer Maske kann das Infektionsrisiko maßgeblich gesenkt werden.“ Ebenso sieht es Volker Blohm, Leiter des Gesundheitsamtes: „Ich rate allen Wesermärschlern, sich dringend an die Vorgaben und Empfehlungen zu halten, um nicht die eigene Gesundheit oder die Gesundheit anderer zu gefährden.“ Als „verantwortungslos“ und „gefährlich“ sieht der Landkreis in diesem Zusammenhang den Inhalt eines anonymen Flyers, der in Teilen Nordenhams in Briefkästen eingeworfen wurde und zur Missachtung der Maskenpflicht aufruft. „Maskenverweigerern droht bei Verstößen gegen die Maskenpflicht nicht nur eine empfindliche Geldstrafe. Auch kann ein ignorantes Fehlverhalten im schlimmsten Fall Menschenleben kosten“, so Volker Blohm.

Corona-Geschehen in Nordenham:
In der Belegschaft einer Nordenhamer Frauenarztpraxis ist ein labordiagnostisch bestätigter Covid-19-Fall aufgetreten. Die Praxis wurde vom Gesundheitsamt des Landkreises Wesermarsch geschlossen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitsamtes starteten sofort mit der Kontaktnachverfolgung und verhängten Quarantänemaßnahmen.

Corona-Geschehen in Brake:
Auch im katholischen Kindergarten in Brake ist ein labordiagnostisch bestätigter Covid-19-Fall aufgetreten. Der Kindergarten wurde vom Gesundheitsamt des Landkreises Wesermarsch geschlossen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitsamtes starteten sofort mit der Kontaktnachverfolgung und verhängten Quarantänemaßnahmen.

28.08.2020: Neue Regelungen für den Besuch des Kreishauses ab 01.09.2020

Die aktuell gültigen Maßnahmen und Regelungen für den Besuch des Kreishaus laufen zum 31.08.2020 aus.

Ab Dienstag, den 1. September gelten folgende Maßgaben, mit denen nach Auffassung der Kreisverwaltung der Kreishausbesuch wieder unter erleichterten Bedingungen möglich ist, natürlich unter Beachtung der gültigen Regeln der Corona-Verordnung und mit großem Augenmaß, um keinen weiteren Infektionen Vorschub zu leisten:

  • Alle für Besucher_innen vorgesehenen Eingänge werden geöffnet und nicht mehr durch einen Schließdienst kontrolliert. Die Besucher_innen werden vor Eintritt ins Gebäude über Hinweisschilder darauf Aufmerksam gemacht, dass das Betreten des Kreishauses nur unter Einhaltung der geltenden Hygienebestimmungen mit Tragen eine Mund-Nasen-Bedeckung gestattet ist. Besucher_innen, die sich nicht an diese Maßgabe halten, werden des Hauses verwiesen.
  • Der Besuch der publikumsintensiven Bereiche wie Zulassungsstelle, Führerscheinstelle (Fachdienst 36) und Ausländerbehörde (Fachdienst 32) wird bis 30.09.2020 weiterhin nur mit Terminen möglich sein.

In diesem Zusammenhang wird nochmals ausdrücklich auf die Einhaltung folgender grundsätzlicher Hygienebestimmungen hingewiesen:
  • Ein Mindestabstand von 1,50 m zu anderen Personen.
  • Verzichten auf Berührungen wie z. B. bei Begrüßungen durch Händeschütteln.
  • Niesen und Husten in die Armbeuge.
  • Gründliches Händewaschen mit Seife für mindestens 20 Sekunden; Besucher_innen sollen weiterhin beim Betreten des Kreishaus an allen Eingängen ihre Hände mittels der bereitgestellten Mittel desinfizieren.

27.08.2020: Landrat Thomas Brückmann von Covid-19 Erkrankung genesen

Das Kapitel Home-Office aufgrund einer Covid-19 Erkrankung ist nun auch für Landrat Thomas Brückmann überstanden! 

10 Tage nach dem Auftreten der ersten Symptome und nach 8 Tagen ohne jegliche Beschwerden, wurde Landrat Brückmann ein weiteres Mal getestet, um zu sehen, ob der Corona-Virus noch nachgewiesen werden kann. Diese Testung war positiv, ebenso eine weitere Testung. Erst der Test vom Montag ergab ein negatives Testergebnis, welches am Dienstagabend übermittelt worden ist.

Brückmann selbst zieht Resonanz: "Ich freue mich, dass ich wieder ein Stück Normalität zurückgewonnen habe. Die Zeit in der Quarantäne war doch sehr belastend, auch wenn ich mich gesundheitlich nicht eingeschränkt gefühlt habe. Dazu gehörte schließlich auch die räumliche Trennung von der Familie und die Einhaltung der Kontakt- und Hygienegebote."

Ein herzliches Dankeschön richtet Landrat Thomas Brückmann an das Personal des Gesundheitsamtes, für die kompetente Begleitung während der häuslichen Quarantäne, sowie an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seines Büros, die die Arbeit im HomeOffice möglich gemacht haben.

10.08.2020: Landrat thomas Brückmann positiv auf Corona-Virus getestet

Das erste Testergebnis am Samstag war negativ. Am Sonntag zeigte Landrat Brückmann erste Symptome in Form hohen Fiebers. Das unverzüglich informierte Gesundheitsamt ordnete daraufhin die zweite Testung bereits für den gestrigen Dienstag an. Das Testergebnis liegt jetzt vor und lautet: Positiv. Herr Brückmann befindet sich weiter in häuslicher Quarantäne. Weitere Symptome sind nicht aufgetreten. Auch ist Herr Brückmann seit Mittwoch fieberfrei. Gesundheitliche Einschränkungen liegen nicht vor. Landrat Thomas Brückmann befindet sich im Home-Office und leitet die Amtsgeschäfte von zuhause aus.

Nunmehr am eigenen Leibe hat Landrat Thomas Brückmann erfahren, dass die Teststrategie des Robert-Koch-Institutes, welche von den Gesundheitsämtern in der gesamten Bundesrepublik angewandt wird, sich als absolut richtig herausgestellt hat. Eine vorsorgliche Testung ist nicht zielführend und wiegt die Betroffenen in falsche Sicherheit. Erst im Falle des Auftretens erster Symptome ist die Testung angezeigt und entsprechende Nachverfolgungen zu Kontaktpersonen anzustellen. Daraus folgert Landrat Thomas Brückmann, dass das Tragen der Mund-Nasen- Bedeckung und die Einhaltung der sozialen Mindestabstände bislang die probatesten Mittel sind, die Ausbreitung des Corona-Virus effektiv einzudämmen. Im Falle von Herrn Brückmann war eine Nachverfolgung von Kontaktpersonen nicht erforderlich, da er aufgrund der bereits angeordneten häuslichen Quarantäne keine Kontakte in dem relevanten Zeitraum hatte.

Abhängig von einer weiteren Testung in der kommenden Woche dauert die Quarantäneanordnung bis ca. Ende der nächsten Woche an.

07.08.2020: Landrat Thomas Brückmann in Quarantäne

Auf Anordnung des Gesundheitsamtes befindet sich Landrat Thomas Brückmann seit Donnerstagabend, 06.08.2020, in häuslicher Quarantäne. Hintergrund ist, dass Herr Brückmann als Kontakt einer positiv auf den Corona-Virus getesteten Person identifiziert worden ist. Herr Brückmann ist symptonfrei. Gesundheitliche Einschränkungen liegen nicht vor. Ein Test durch den Hausarzt ist unverzüglich erfolgt. Das Testergebnis liegt voraussichtlich am Samstag vor. Ob er selbst mit dem Virus infiziert wurde, kann daher noch nicht gesagt werden.

Unabhängig von dem Testergebnis dauert die Quarantäneanordnung bis auf Widerruf durch das Gesundheitsamt an. Landrat Thomas Brückmann befindet sich daher im Home-Office und leitet die Amtsgeschäfte von zuhause aus.

Landrat Thomas Brückmann weist angesichts steigender Fallzahlen der mit dem Corona-Virus infizierten Personen, auch in der Wesermarsch, auf die Einhaltung der Abstands- und Hygiene-Regeln hin. Besonders das Tragen einer Mund-Nasenbedeckung sei unerläßlich damit Andere geschützt werden. Dem zunehmend laxeren Umgang mit diesen Regeln ist die zunehmende Anzahl infizierter Personen zu verdanken.

09.07.2020: „Reisende sollten sich vor ihrer Hin- und Rückreise über bestehende Regelungen informieren“

Kreisverwaltung bietet umfassende Informationen per Homepage, Mail und Telefon

Das Gesundheitsamt des Landkreises Wesermarsch weist angesichts der bevorstehenden Sommerferien in Niedersachsen auf den Internetauftritt der Kreisverwaltung hin.

Auf www.landkreis-wesermarsch.de sind unter „Bürgerinformation des Landkreises Wesermarsch zum Coronavirus“ unter anderem Informationen für Reiserückkehrer eingestellt. Insbesondere sind hier neben der jeweils aktuellen Verordnung des Landes Niedersachsen auch wichtige Hinweise des Robert Koch-Instituts hinterlegt.

„Reisende sollten sich vor der Hin- und Rückreise über die jeweils bestehenden Regelungen (siehe § 27 der z. Z. geltenden Fassung ) informieren. Darüber hinaus ist es mitunter ratsam, sich zusätzlich beim Auswärtigen Amtes zu erkundigen“, so Martin Bolte, Pressesprecher des Landkreises Wesermarsch.

Bei Fragen können sich Reisende auch gerne an das Bürgertelefon des Landkreises Wesermarsch wenden. Dieses ist unter Telefon 04401/927-519 und -527 sowie per Mail an gesundheitsamt@lkbra.de zu erreichen.

30.04.2020: Mund-Nasen-Bedeckung auch im Kreishaus tragen

Kreisverwaltung beendet Schichtbetrieb – Termine vorerst weiterhin nur nach Vereinbarung.

Deutschlandweit werden momentan vonseiten der Behörden kleinere, vorsichtige Schritte unternommen, um das öffentliche Leben mit Augenmaß langsam wieder hochzufahren. „Von Normalbetrieb kann aber für längere Zeit keine Rede sein, denn das Virus wird uns solange begleiten, bis es einen Impfstoff gibt“, stellt Landrat Thomas Brückmann klar, um Missverständnissen vorzubeugen.

Die Einschränkungen der sozialen Kontakte sind nach wie vor unerlässlich und Hygienemaßnahmen sowie Abstandsregelungen oberstes Gebot. Vielmehr gehe es jetzt darum, „Wege zu beschreiten, die eine Lockerung der Einschränkungen ermöglichen, zugleich aber auch die Ausbreitung des Virus verhindern“, so der Landrat.

Geschäftsöffnungen in begrenztem Rahmen sowie der schrittweise Schulstart haben den Anfang gemacht. Nun hat der Landkreis Wesermarsch für den Betrieb der Kreisverwaltung vorsichtige Lockerungen bekanntgegeben, die ab Montag, 4. Mai, gelten werden. Folgende Regelungen wurden getroffen:

  • Der Schichtbetrieb wird eingestellt. Es gelten somit wieder die ursprünglichen Öffnungszeiten. Die Öffnungszeiten des Kreishauses für Bürgerinnen und Bürger sind somit wieder wie gewohnt: 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr (Montag bis Freitag) und 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr (Montag bis Donnerstag). Für die Bereiche mit festgelegten Sonderzeiten (zum Beispiel Zulassungsstelle) gelten wieder die ursprünglichen Servicezeiten. Die Zulassungsstelle in Brake ist somit wieder zu folgenden Zeiten erreichbar (vorherige Terminvereinbarung erforderlich per Mail an Zulassung@lkbra.de oder telefonisch unter 04401/927-224):

    Servicezeiten: Mo. - Mi. 07:30 - 15:30 Uhr Do.: 07:30 - 16:30 Uhr Fr.: 07:30 - 12:00 Uhr 

  • Bürgerinnen und Bürger können weiterhin (zunächst geltend für die kommenden zwei Wochen, danach wird erneut entschieden) Termine im Kreishaus nur nach vorheriger Terminabsprache wahrnehmen. Die Telefon- sowie Mail-Kontaktadressen der einzelnen Fachdienste sind online auf der Homepage des Landkreises Wesermarsch unter www.landkreis-wesermarsch.de eingestellt. Der Schließdienst an den Türen des Kreishauses wird – solange die Regelung der Terminabsprache weiter besteht – aufrechterhalten. 

  • Interne Sitzungen und Besprechungen können bei Einhaltung der „Gesundheits“-Abstände stattfinden. 

  • Der Landkreis Wesermarsch weist außerdem darauf hin, dass bei der Wahrnehmung eines Termins im Kreishaus (dieses gilt auch für die weiteren Gebäude der Kreisverwaltung) eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ist. Die Bürgerinnen und Bürger werden diesbezüglich gebeten, ihre eigenen Masken, die seit Montag jeder unter anderem für den Einkauf oder die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel benötigt, mitzubringen. 


Landrat Thomas Brückmann: „Wir haben uns gut überlegt, welche Lockerungsmaßnahmen zum gegenwärtigen Zeitpunkt unternommen werden können. Die Tatsache, dass wir in der Wesermarsch seit Tagen keine neuen Erkrankungsfälle vorliegen haben, hat uns dazu bewogen, jetzt diese benannten vorsichtigen Lockerungen auf den Weg zu bringen. Aber: Sollte sich die Situation in Deutschland und der Wesermarsch plötzlich wieder im Zuge der Lockerungsmaßnahmen verschärfen, ist nicht ausgeschlossen, dass bestehende Lockerungen auch wieder zurückgenommen werden.“

21.04.20: ÖPNV - Taktung nimmt mit Schulöffnung wieder zu

Schutzvorbereitungen getroffen – Mundschutz empfohlen!

Am 27. April wird der reguläre Fahrplan für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) wieder hochgefahren. Seit dem 16. März war der Fahrbetrieb auf den sogenannten Ferienfahrplan reduziert worden. Das niedersächsische Kultusministerium hat die schrittweise Wiederaufnahme des Präsenzunterrichtes in den Schulen auf den 27. April terminiert.


Ab diesem Datum beginnen die Prüfungsvorbereitungen für die Schülerinnen und Schüler der neunten, zehnten und dreizehnten Jahrgänge. Am 4. Mai soll der Präsenzunterricht auch für die Grundschülerinnen und Grundschüler des vierten Jahrgangs beginnen. In einem wöchentlichen Rhythmus sollen die weiteren Jahrgänge folgen.

Diese schrittweise Wiederaufnahme des Präsenzunterrichtes hat zur Folge, dass die Busse am 27. April bezüglich der Fahrgastzahlen nur sehr dünn besetzt sein werden. Nach dem Plan des Kultusministeriums soll der Präsenzunterricht Anfang Juni wieder alle Jahrgänge umfassen. Jedoch auch dann besteht keine Sorge, dass die Busse überfüllt sein werden. Das Kultusministerium hat nämlich ebenfalls festgelegt, dass alle Klassen in zwei Lerngruppen aufgeteilt werden müssen. Für die Schülerbeförderung bedeutet dies, dass die Busse auch dann nur noch halb so viele Schülerinnen und Schüler wie üblich befördern werden.

Die Schülerinnen und Schüler werden gebeten, die klassischen Schulbuslinien zu nutzen und auf Fahrten mit der Buslinie 440, dem Wesersprinter, zu verzichten, damit diese stark genutzte Linie nicht überbeansprucht wird. Wenn alle Fahrgäste einen eigenen Mundschutz nutzen, kann das Ausbreitungsrisiko minimiert werden. Aus diesem Grund wird empfohlen, einen Mundschutz innerhalb der Fahrzeuge zu nutzen.

Zum Schutz der Busfahrerinnen und Busfahrer wird der Einstieg in den Bus weiterhin nur über die hintere Tür möglich sein und die erste Reihe abgesperrt sein. Die Fahrkarten müssen daher über Ticketautomaten, Apps oder andere Verkaufsstellen erworben werden. Auch wurde die regelmäßige Reinigung der Busse verstärkt.

01.04.20: Einrichtung eines Behelfskrankenhauses in Brake

Ein wichtiges Kriterium zur Bewältigung der Corona-Krise wird die Bereitstellung ausreichender Kapazitäten zur stationären Versorgung von Patienten in den Kliniken sein.

Der Landkreis Wesermarsch hat sich darum schon sehr früh mit den in der Wesermarsch ansässigen Kliniken abgestimmt, nachdem von Seiten des Landes die Vorgabe an die Krankenhäuser erfolgt ist, keine nicht unbedingt notwendigen Operationen mehr durchzuführen, um freie Kapazitäten zu schaffen. Hierbei wurde auch die Einrichtung eines sogenannten Not- oder Behelfskrankenhauses intensiv erörtert. Da sich in Brake in unmittelbarer Nähe des vorhandenen St. Bernhard-Hospital durch das vorhandene ehemalige Schulgebäude eine sehr gute Möglichkeit bietet, wurde festgelegt, hier eine solche Versorgungseinrichtung für den Notfall zu schaffen. Das Gebäude, welches ehemals als Außenstelle des Braker Gymnasium gedient hatte, wurde bereits im Rahmen der Flüchtlingswelle in den Jahren 2015/2016 als Notunterkunft betrieben und hat sich in diesem Zusammenhang aufgrund seiner baulichen Struktur für die Abwicklung von Notmaßnahmen bewährt. Die Räumlichkeiten wurden temporär auch schon als Ausweichstandort im Zusammenhang mit der kurzfristig notwendigen Verlegung des kirchlichen Kindergartens Nord genutzt. 

Am vergangenen Samstag wurde in Abstimmung zwischen der Leitung des St. Bernhard-Hospital und dem Landkreis durch Einsatz von Kräften des THW, des DRK und Personal des Krankenhauses mit den ersten Arbeiten für die Einrichtung und den Betrieb eines Behelfskrankenhauses begonnen. Hierbei wurden zunächst 30 Krankenhausbetten im Erdgeschoss des alten Gymnasiums aufgestellt. Weitere einfache Krankenhausbetten des DRK befinden sich vor Ort und können bei Bedarf hinzugestellt werden. In dieser Woche nimmt das Krankenhaus weitere Maßnahmen vor, um die Technik des Gebäudes auf den möglichen Einsatz des Gebäudes vorzubereiten.

Auch startete der Landkreis am Freitag letzter Woche eine Abfrage bei Pflegeheimen, ob von dort aus noch weitere Betten für das Behelfskrankenhaus zur Verfügung gestellt werden können. Einige dieser Einrichtungen haben sich bereits gemeldet und geeignete Betten angeboten, die abholbereit sind. Somit könnte das Gebäude in den bisher leerstehenden Geschossen weiter als Behelfskrankenhaus ausgebaut werden.

Landrat Thomas Brückmann: „Das St. Bernhard-Hospital war sofort bereit, hier eine Kapazitätserweiterung durchzuführen, um auf mögliche Engpässe reagieren zu können. Mir ist bewusst, dass es sich nur um ein Behelfskrankenhaus handelt und hier keine zusätzlichen Beatmungsplätze geschaffen werden. Es ergibt sich aber die Möglichkeit, etwa Patienten mit weniger schweren Krankheitssymptomen unterzubringen oder in Zusammenarbeit mit anderen Kliniken der Region Bedarfe besser abbilden zu können.“

Fest steht aber, dass zusätzliches medizinisches und pflegerisches Personal benötigt wird, um das Behelfskrankenhaus betreiben zu können. Dies umso mehr, wenn das Krankenhauspersonal selbst von der Krankheit betroffen wäre und sich die Ausfallquote erhöhe. Der Landkreis setzt hier auf den ebenfalls im Vorfeld mit den Kliniken abgestimmten Personalaufruf für freiwillige Helfer. Diese Maßnahme ist bisher sehr gut angelaufen und es haben sich schon viele Personen in das Verzeichnis aufnehmen lassen, die im Bedarfsfall eingesetzt werden können. Auch das DRK, welches die Datenbank erstellt und die Personen darin aufnimmt, bestätigt dem Landkreis in einem täglichen Abgleich, dass die eingerichtete Datenbank bereits eine große Einsatzbereitschaft an fachlich geeigneten freiwilligen Helfern erkennen lässt.

 

01.04.20: Aufruf für Fachkräfte und Schutzkleidung

Dem Aufruf des Landrates vom vergangenen Donnerstag folgend, haben sich innerhalb kürzester Zeit bereits 77 freiwillige Helfer beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) gemeldet, um die in der Wesermarsch niedergelassenen Ärzte, Notärzte, Hilfsorganisationen und Kliniken mit ihren Kenntnissen in den Bereichen medizinische Versorgung und Pflege zu unterstützen.

Freiwillige Helfer mit entsprechenden Vorkenntnissen gelangen neben www.drk-wesermarsch.de auch über eine Verlinkung der Startseite des Landkreises unter www.landkreis-wesermarsch.de auf das Registrierungsformular des DRK.

Weiterhin appelliert der Landkreis an alle Unternehmen innerhalb der Wesermarsch ungenutzte Lagerbestände, die medizinischen Einrichtungen in der Wesermarsch zur Verfügung gestellt werden können, per Mail an med-schutzbedarf@lkbra.de zu melden. Zahlreiche Gewerbe- und Industriebetriebe haben bereits angeboten, ihre derzeit nicht benötigte medizinische Schutzausrüstung den Einrichtungen zur Verfügung zu stellen. Gebraucht werden vor allem FFP2- und FFP3-Masken, Schutzbrillen, Schutzanzüge, Schutzkittel, Einmalhandschuhe, Schuhüberzieher, Hand- und Flächendesinfektion.

Landrat Thomas Brückmann bedankt sich bei allen freiwilligen Helfern und Spendern für ihr uneigennütziges Hilfsangebot zum Wohle der Gemeinschaft: „Gemeinsam sind wir stark. Die Solidarität und Hilfsbereitschaft in der aktuellen Situation zeigt wieder einmal, wie einzigartig die Wesermarsch, ihre Menschen und ihre Betriebe sind“, so Brückmann.

Der Landkreis koordiniert den Einsatz der Helfer und Helferinnen mit dem DRK und übernimmt die Verteilung der medizinischen Schutzausrüstung zentral. Mit einer ersten Auslieferung an Alten- und Pflegeheime hat der Landkreis am Dienstag begonnen. Hierbei handelt es sich um auf dem freien Markt erworbenes Material. Entsprechend war auch verfahren worden, als die Feuerwehren der Städte und Gemeinden in der Wesermarsch mit entsprechender Schutzausrüstung ausgestattet wurden.

Weiterhin sollen die Einrichtungen, die aktuell dringend auf Schutzausrüstung angewiesen sind, über eine mögliche Lieferung durch das Land ausgestattet werden. Hierfür bereitet der Landkreis aktuell ein Amtshilfeersuchen vor. Der Landkreis weist noch einmal deutlich darauf hin, dass für das vorgesehene Amtshilfeersuchen beim Land Niedersachsen präzise Bedarfsangaben vonseiten der Pflege- und medizinischen Einrichtungen erforderlich sind, da nur Notbedarfe vom Land erfüllt werden. Dieses ist nach Aussagen des Landkreises bisher in einigen Fällen nicht hinreichend genug geschehen. 

 

31.03.20: Anzeigen auf Kurzarbeit drastisch gestiegen

Das Thema Kurzarbeit wird zur Zeit groß geschrieben, denn immer mehr Unternehmen wie auch Arbeitnehmer_innen müssen sich jetzt damit auseinandersetzen.

Aus dem Grund möchte der Landkreis Wesermarsch auf zwei Presseberichte der Bundesagentur für Arbeit aufmerksam machen, die thematisch nicht nur über den Anzeigenanstieg der Kurzarbeit, sondern auch mit Beispielberechnungen über Kurzarbeitergeld informieren. Die Pressemitteilungen stehen unter den o. a. Downloads zur Verfügung.

Für weitere Hintergründe und Service informiert die Bundesagentur auf ihren Webseiten.

30.03.20: Zentrale Hotline der Nds. Landesregierung

Seit dem 26. März stellt die Niedersächsische Landesregierung eine zentrale Hotline für Fragen zum Coronavirus der Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung.

Die Hotline ist unter der Tel.-Nr.  0511 / 120 6000
(montags bis freitags von 8 bis 22 Uhr) erreichbar.

 

 

Darüber hinaus hat das Land weitere spezifische Hotlines zu den Folgen des Coronavirus geschaltet:

  • Gesundheit:
    Telefon: 0511 / 450 5555
    (montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr)
  • Land- und Ernährungswirtschaft:
    Telefon: 0511 / 120 2000
    (montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr)
  • Wirtschaft und Arbeit:
    Telefon: 0511 / 120 5757
    (montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr)


Weitergehende Informationen zum Coronavirus:

 
 

27.03.20: Kreisverwaltung geht in Schichtarbeit

Telefonische Erreichbarkeit für Bürgerinnen und Bürger wird ausgedehnt

Um der weiteren Verbreitung des Coronavirus entgegen zu wirken, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung zu schützen und zugleich auch die Arbeitsfähigkeit der Kreisverwaltung für die Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten, tritt ab Montag, 30. März 2020, ein Zwei-Schicht-Arbeitszeit-Modell für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landkreises in Kraft. „Nur durch dieses Modell und dem damit verbundenen absoluten Ausschluss eines Kontakts der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schicht A mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Schicht B ist sichergestellt, dass im Falle einer Infektion einer Mitarbeiterin/ eines Mitarbeiters der Dienstbetrieb der Kreisverwaltung weiter aufrechterhalten werden kann“, betont Hans Kemmeries, Erster Kreisrat und zuständiger Personaldezernent. Dieses Arbeitszeitmodell ist zum jetzigen Zeitpunkt bis zum 17. April 2020 befristet, wobei die Option der Verlängerung besteht, so Kemmeries.

Für die Bürgerinnen und Bürger bedeutet dieses Schichtmodell keine Einschränkung, sondern – ganz im Gegenteil – eine Angebotserweiterung: „Mit Einführung der Schichtarbeit setzen wir die telefonische Erreichbarkeit sowie die Möglichkeit der Terminvereinbarung in den Bereichen mit Publikumsverkehr bedeutsam herauf. So sind insbesondere die Fachdienste mit engem Kundenkontakt, von der Zulassungsstelle bis hin zu den Bereichen Jugend und Soziales, in der Zeit von 7.30 bis 12.30 Uhr sowie von 14.00 bis 18.30 Uhr erreichbar“, erläutert Ines Mannagottera, zuständige Personalfachdienstleiterin.

Landrat Thomas Brückmann zu den Regelungen: „Ich bin überzeugt, dass wir mit den getroffenen Maßnahmen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich schützen und zugleich den Betrieb der Kreisverwaltung möglichst uneingeschränkt fortführen können. Und gerade dieses Maß an Stabilität und Sicherheit ist es, was für die Bevölkerung in schwierigen Zeiten wie diesen wichtiger denn je ist.“

25.03.20: Informationen des Jobcenters sowie der Agentur für Arbeit

Das Jobcenter Wesermarsch teilt mit, dass sie gerade auch in dieser schweren Zeit nicht nur ihren Kundinnen und Kunden, sondern auch Selbstständigen und Arbeitnehmer*innen mit Kurzarbeit stets so einfach und umfassend wie möglich auf ihrer Website www.jobcenter-wesermarsch.de die aktuellsten Informationen zum Thema Arbeitslosengeld (ALG II) zur Verfügung stellen.

Darüber hinaus informiert auch die Agentur für Arbeit mit nachfolgend aufgeführten Pressemitteilungen (siehe vorgenannte Downloads) sowie aktuell auf ihren Internetseiten zum Thema Grundsicherung. Dort sind auch die erforderlichen Anträge abrufbar. In den kommenden Tagen wird außerdem für alle Fragen zur Grundsicherung eine Sonder-Hotline für Selbstständige, Freiberufler und andere Betroffene geschaltet. Die Nummer wird ebenfalls auf dieser Internetseite zu finden sein.

20.03.20: Hebammenpraxis hebt "Offene Sprechstunde" vorübergehend auf

Die Hebammenpraxis des Landkreises Wesermarsch in Brake hebt aufgrund der derzeitigen Lage bis auf Weiteres die offene Sprechstunde auf.

Das Versorgungsangebot wird über telefonische Beratung und die Möglichkeit der Terminvereinbarung unter Telefon 04401/927-655, erreichbar Mo, Di, Mi, Fr von 8.45 Uhr bis 12.15 Uhr, Do 14.15 bis 17.45 Uhr weiter gewährleistet.

20.03.20: Wirtschaftsförderung Wesermarsch informiert über Unterstützungsangebote

Die Wirtschaftsförderung Wesermarsch GmbH bietet in Absprache mit dem Landkreis Wesermarsch umfassende Informationen über Unterstützungsangebote für durch Corona betroffene Betriebe an.

Der Landkreis Wesermarsch weist auf seiner Homepage unter der Seite der Bürgerinformationen zum Coronavirus auf den Service der Wirtschaftsförderung Wesermarsch hin.

Weitere Informationen sind zudem auf der Homepage der Wirtschaftsförderung Wesermarsch unter dem Link >> Corona-Unterstützung für Unternehmen eingestellt.

Betriebe können sich darüber hinaus auch gerne telefonisch oder per Mail mit der Wirtschaftsförderung Wesermarsch in Verbindung setzen.

Ansprechpartner für Betriebe ist:

  • Wilhelm Kalmund
    Tel.: 04401 996915
    E-Mail: kalmund@wesermarsch.de

Ansprechpartnerin für touristische Betriebe
(z. B. Hotels, Gastronomie) ist:

  • Tina Tönjes
    Tel.: 04401 856110
    E-Mail: toenjes@wesermarsch.de

19.03.20: Kreishaus: Eingangstüren werden verschlossen

Einlass mit Termin für Bürgerinnen und Bürger ist weiterhin möglich.

Die Kreisverwaltung des Landkreises Wesermarsch schränkt im Zuge der weltweiten, rasant fortschreitenden Ausbreitung des Coronavirus den Zugang zum Kreishaus für Bürgerinnen und Bürger ab Montag, 23. März 2020, ein.

Um sowohl die Bürgerinnen und Bürger als auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schützen, werden alle Eingangstüren verschlossen. Der Betrieb läuft aber weiter.

Die Regelungen für den Publikumsverkehr gestalten sich wie folgt:

  • Grundsätzlich bleibt es für die Bürgerinnen und Bürger weiterhin möglich, Termine, die zwingend notwendig sind – also nicht per Mail, Post oder Telefon abgewickelt werden können – zu vereinbaren.
  • Sachbearbeiter_innen, die einen Termin vereinbart haben, nehmen zur vereinbarten Zeit am Haupteingang den jeweiligen Bürger bzw. die jeweilige Bürgerin persönlich in Empfang und begleiten diesen/diese nach Ende des Termins wieder persönlich zum Ausgang.
  • Die Sachbearbeiter_innen der Zulassungs- und Führerscheinstelle gewähren den Kundinnen und Kunden Ein- und Auslass über den Nebeneingang dort. Die Nutzung dieses Eingangs bleibt ausschließlich dem Publikumsverkehr der Zulassungs- und Führerscheinstelle gestattet.
  • Die Regelungen gelten auch für alle Außenstellen der Kreisverwaltung (z. B. EWE-Gebäude, Gesundheitsamt, Hebammenpraxis, Jugendamt Nordenham, Fachdienst Schulen, Kultur und Sport)

16.03.20: Einschränkungen in der Kreisverwaltung

Besonderer Hinweis aus dem Kreishaus!


Um der Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken, schränkt der Landkreis Wesermarsch seinen Publikumsverkehr zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung stark ein. Das Betreten des Kreishauses ist zur Zeit nur mit Terminvereinbarung möglich.

Bürgerinnen und Bürger werden gebeten ihr Anliegen, wenn möglich, telefonisch zu klären und von einem Besuch im Kreishaus abzusehen.In den Fällen, in denen eine Angelegenheit nicht telefonisch geklärt werden kann, ist ein Termin weiterhin möglich, bedarf jedoch zwingend der vorherigen Vereinbarung per Mail oder Telefon. Auf diese Weise soll vermieden werden, dass sich insbesondere in den Wartebereichen zu viele Personen zur selben Zeit aufhalten. Diese Maßnahme gilt insbesondere für die stark frequentierten Bereiche der Zulassungsstelle, der Führerscheinstelle und der Ausländerbehörde.

  • Terminvereinbarungen in der Zulassungsstelle sind per Mail oder Telefon möglich unter:
    Zulassung@lkbra.de oder unter 04401/ 927-224.
    Die Zulassungsstelle in Nordenham ist darüber hinaus ab Dienstag, 17. März, geschlossen. Termine werden bis auf Weiteres in Brake bearbeitet.
  • Terminvereinbarungen in der Führerscheinstelle sind per Mail oder Telefon möglich unter:
    Führerscheinstelle@lkbra.de oder unter 04401/927-214 oder 04401/927-306.“

  • Terminvereinbarungen in der Ausländerbehörde sind per Mail oder Telefon möglich unter:
    Auslaenderbehoerde@lkbra.de sowie telefonisch unter 04401/ 927-425, 04401/ 927-427 oder 04401/ 927-474.


Zu allen weiteren Terminvereinbarungen gibt die Zentrale des Landkreises Wesermarsch per Mail an landkreis-wesermarsch@lkbra.de oder telefonisch unter 04401/927-0 gerne Auskunft.

Weitere Zuständigkeiten und Erreichbarkeiten der Fachdienste finden Sie auf unseren entsprechenden Seiten oder suchen Sie unter der Rubrik Bürgerservice.  

Die Kreisverwaltung bedankt sich für Ihr Verständnis.   





13.03.20: Auswirkungen des Corana-Virus auf Bus und Bahn sowie der Schülerbeförderung

Ab Montag, den 16.03.2020 gelten im Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN) neue Regelungen für den Bus- und Bahnverkehr. Der VBN informiert stetig über die aktuellen Änderungen und verweist auf die elektronische Fahrplanauskunft, in der alle geänderten Fahrpläne eingearbeitet werden.

Für die Schülerbeförderung gilt ab Montag der Ferienbetrieb sowohl für den ÖPNV als auch für den Freistellungsverkehr. Auch alle Taxifahrten zu den Schulen innerhalb und außerhalb der Wesermarsch sind ab Montag ebenfalls eingestellt. 

28.02.20: Basisinformationen für Kindertageseinrichtungen und Schulen

Das Niedersächsische Kultusministerium (MK) hat in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung (MS) Basisinformationen für Kindertageseinrichtungen und Schulen zu Covid-19 (Coronavirus) erstellt.

Diese Informationen können unter den vorgenannten Downloads (Anlagen 1-4) eingesehen werden.  


 

Das Betreten des Kreishauses ist zur Zeit nur unter Einhaltung der geltenden Hygienebestimmungen und mit Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gestattet.

Landkreis Wesermarsch
Fachdienst Gesundheit
Rönnelstraße 10
26919 Brake


Fachdienstleiter:
Volker Blohm

Telefon:  04401 927-511
Telefax:  04401 4285
E-Mail:    volker.blohm@lkbra.de


Telefonische Sprechzeiten

Mo. - Fr.    08.30 Uhr - 12.00 Uhr
Mo. - Do.  14.00  Uhr - 15.30 Uhr
und nach Vereinbarung

Corona-Informationen der

 


Kontakt für Betriebe allgemein:

Kontakt für touristische Betriebe
(z. B. Hotels, Gastronomie):


>> über Unterstützungsangebote für durch Corona betroffene Betriebe aus dem Landkreis Wesermarsch