Atomare Endlagersuche


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Endlagersuche: Infobrief für Kommunen
Stand: Dezember 2022

Deutschland benötigt ein Endlager, um seine hochradioaktiven Abfälle aus der Nutzung der Kernenergie dauerhaft sicher in tiefengeologischen Schichten unterbringen zu können. Das Standortauswahlgesetz (StandAG) gibt den Weg des bundesweiten Suchverfahrens vor. [...]  >> Infobrief lesen [pdf]

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Am Dienstag, den 10. Mai 2022 führte der Landkreis Wesermarsch eine Informationsveranstaltung zur atomaren Endlagersuche in der Stadthalle Friedeburg in Nordenham durch. In dieser Veranstaltung wurde über das bundesweite Suchverfahren für ein atomares Endlager referiert und die Ergebnisse des Gutachtens zu dem im „Zwischenbericht Teilgebiete“ ausgewiesenen Salzstocks Seefeld vorgestellt. Mit der Veröffentlichung des Zwischenberichtes Teilgebiete wurden von der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) erstmalig Gebiete in ganz Deutschland benannt, die günstige geologische Voraussetzungen für ein atomares Endlager erwarten lassen. Hierzu gehört nach Einschätzung der BGE der Salzstock Seefeld. Um die Kriterien für die Ausweisung des Salzstocks Seefeld überprüfen zu lassen, hatte der Landkreis Wesermarsch mit Fördermitteln des Landes Niedersachsen ein Gutachten erstellen lassen, das der Öffentlichkeit am 10. Mai vorgestellt wurde.´

Referiert hatten Herr Dr. Ingo Bautz vom Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE), Frau Dagmar Dehmer von der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE), Herr Timo Quander vom Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz (MU) sowie Herr Dr. Saleem Chaudry vom Öko-Institut e.V. Darmstadt.

Nachfolgend stehen die Präsentationen zum Download zur Verfügung: 

 


 

Regionale Landesplanung des
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